Medizinkühlschränke - PharmAssec

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Apotheken

Medikamente richtig schützen - Medizinkühlschränke nach DIN 58345

Die sachgerechte Aufbewahrung von Arzneimitteln und Impfstoffen sind in der Apothekenbetriebs­ordnung detailgenau vorgeschrieben.

Wichtig ist der Schutz vor Verderb durch Unterbrechung der Kühlkette, gefrieren oder Lagerung außer­halb der Temperaturbandbreiten z. B. für Impfstoffe. Besonders sensibel ist die Lagerung von kühl­pflichtigen Medikamenten, da schon kleine Abweichungen von der Normtemperatur diese Medikamente unbrauchbar machen. Die Gefahren für kühlpflichtige Waren sind unter anderem bei Nutzung von Kühl­schränken ohne DIN 58345 insbesondere:

Bedienungsfehler, technischer Defekt, kaputte Sicherung, defekter Thermostat, Ausfall des Kühlaggregates, kurzfristiger Ausfall  der öffentlichen Stromversorgung und häufig auch Überkühlung.

Eine erhöhte Sicherheit vor dem Verderb von Arznei- und Impfstoffen bieten Kühlgeräte, die der DIN 58345 entsprechen. Diese Norm legt Anforderungen für Medikamentenkühlschränke in Apotheken fest. Wir empfehlen zur bedarfsgerechten Aufbewahrung der kühlpflichtigen Arzneimittel und Impfstoffe gene­rell Kühlgeräte, die diese Norm erfüllen. Trotz alledem gibt es kein Verfahren oder technische Möglich­keit, einen Schaden gänzlich vermeiden zu können.

Verderb von Arzneimitteln und Impfstoffen in Arzneimittelkühlschränke stellen zudem für viele Apotheker auch ein Versicherungsproblem dar, da es sich hierbei um ein unerwünschtes Risiko der Versicherer handelt. Daher ist meistens der Inhalt von Apothekenkühlschränken nicht versichert oder nur völlig unzu­reichend. Bei einem Schadensfall kann das schnell Verluste von mehr als 20.000 Euro bedeuten. Bei PharmAssec sind die Waren in Medizinkühlschränken nach DIN 58345 immer bis 50.000 Euro je Scha­denfall versichert. Eine Erhöhung dieser Versicherungssumme ist gegen Beitragszuschlag möglich.

DIN 58345 beinhaltet unter anderem:

  • Diese Geräte verfügen über eine empfindliche Temperaturmessung bis in den ersten Kommastellenbe­reich. Damit ist die Überwachung genauer.
  • Die Geräte sind besser isoliert. Oft hilft ein Akku als "Notstromaggregat". Das sichert die Einhaltung vor­geschriebener Temperaturwerte, selbst wenn am Wochenende der Strom ausfällt.
  • Unüberhörbare Alarmsignale warnen  selbst bei Toleranzverletzungen. Die meisten Geräte zeichnen zu­dem die Temperaturwerte auf. Eine Entlastung bei der Dokumentationspflicht.
    
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